Eigentümer‑Leads für Immobilienmakler.

Verkaufsbereite Eigentümer aus Ihrem Gebiet melden sich direkt bei Ihnen. Meist bevor das Objekt inseriert ist. Exklusiv, nur bei Ihnen.

4 bis 12 exklusive Eigentümer-Kontakte pro Monat, nur für Sie

28 verifizierte Bewertungen für meine Arbeit als Zander-Marketing, überwiegend aus Recruiting-Projekten.

Niklaas Zander arbeitet am Laptop in seinem Berliner Büro Niklaas Zander Zander-Marketing, Berlin Sie arbeiten direkt mit mir
Ihr Gebiet gehört Ihnen allein Jedes Gebiet vergebe ich genau einmal. Solange wir zusammenarbeiten, bekommt es kein anderer Makler, und keine Rückmeldung geht an einen Verteiler.
Ein Makler pro Gebiet Ohne Portal-Wettbewerb Von mir persönlich, keine Agentur

Sie kennen das Problem schon.

Portale sind leergefischt

Immer weniger private Verkäufer inserieren überhaupt. Wer auf den Portalen wartet, wartet mit allen anderen Maklern auf dieselben Objekte.

Gekaufte Leads sind geteilt

Gekaufte Immobilien-Leads gehen oft an mehrere Makler gleichzeitig. Sie zahlen pro Kontakt und konkurrieren trotzdem ab der ersten Minute.

Kaltakquise ist abmahnfähig

E-Mail, Portal-Nachricht oder Anruf ohne Einwilligung sind wettbewerbswidrig. Gerichte haben 2026 mehrfach Systeme gestoppt, die Privatinserate scannen und kontaktieren.

Ich habe einen Weg gefunden, verkaufsbereite Eigentümer zu erreichen, bevor sie inserieren. Wie genau, zeige ich Ihnen im Strategiegespräch. Was dabei für Sie herauskommt, steht hier.

Kein Kontakt aus dem Verteiler.

Portale und Lead-Broker verkaufen Bewertungsanfragen, meist an mehrere Makler gleichzeitig, abgerechnet pro Kontakt. Hier bekommen Sie kein Stückgut, sondern ein Gebiet, in dem nur Sie arbeiten.

  Portal-Leads Lead-Broker Eigentümer-Leads
Wer bekommt den Kontaktmehrere Makleroft mehrere Maklernur Sie
Was der Kontakt istBewertungsanfrageFormularanfrageEigentümer, der auf eine Ansprache reagiert hat
Abrechnungpro Kontaktpro Kontaktpro Gebiet und Monat, alles inklusive
Kosten je Kontaktab ca. 49 €, geteilt30 bis 500 €, meist geteiltim Schnitt rund 300 €, exklusiv
Gebietsschutzneinseltenja, exklusiv
Verkaufsabsichthäufig noch keinehäufig noch keinewird im Gespräch mit Ihnen sichtbar

Marktpreise für gekaufte Immobilien-Leads nach Angaben der Anbieter, Stand August 2026. Eigene Konditionen siehe Abschnitt Investition.

So läuft das für Sie ab.

Vier Schritte. Drei davon mache ich.

Gebiets-Check

In 30 Minuten prüfen wir, ob Ihr Gebiet noch frei ist und ob es genug Substanz für eine dauerhafte Belieferung hat. Trägt es nicht, sage ich Ihnen das.

Ihr Gebiet wird gesperrt

Passt es, gehört das Gebiet Ihnen allein. Kein anderer Makler bekommt es, solange wir zusammenarbeiten.

Ich baue und starte

Aufbau und laufender Betrieb liegen komplett bei mir, schlüsselfertig. Sie geben eine Freigabe, mehr brauche ich nicht von Ihnen.

Eigentümer melden sich bei Ihnen

Direkt bei Ihnen, per Telefon oder Mail. Ab da ist es Ihr Verkaufsgespräch, und das können Sie besser als jeder Dienstleister.

Fast jeder Weg zum Eigentümer ist inzwischen verboten.

Anrufe und elektronische Nachrichten an private Eigentümer brauchen nach § 7 Abs. 2 UWG eine vorherige Einwilligung. Adressierte Werbepost nennt das Gesetz dort nicht, sie folgt dem Widerspruchsprinzip. Auf diesem Weg arbeite ich, mit dauerhafter Sperrliste, Robinsonlisten-Abgleich und Datenschutzinformation in jeder Ansprache.

Was Gerichte gestoppt haben

  • Schon eine einzige Portal-Nachricht an einen Privatinserenten ist unzulässige elektronische Werbung (LG Stuttgart, Urteil vom 05.06.2025, 33 O 10/25)
  • Werbeanrufe bei Verbrauchern ohne ausdrückliche vorherige Einwilligung gelten stets als unzumutbare Belästigung (§ 7 Abs. 2 Nr. 1 UWG)
  • Die Werbung für ein System, das Kontaktdaten privater Inserenten erfasst und elektronisch an Makler weitergibt, wurde untersagt (LG Augsburg, Versäumnisurteil vom 08.01.2026, 2 HK O 4274/25). Genau deshalb arbeite ich weder mit Kontaktdaten noch elektronisch.
  • Getarnte Anfragen mit vorgespieltem Kaufinteresse, um an Verkäufer zu kommen (verschleierte Werbung)

So arbeite ich

  • Adressierte Werbepost ist ohne vorherige Einwilligung grundsätzlich zulässig, höchstrichterlich bestätigt (BGH, Urteil vom 16.02.1973, I ZR 160/71)
  • Datenschutzrechtlich auf berechtigtes Interesse gestützt, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (OLG Stuttgart, Beschluss vom 02.02.2024, 2 U 63/22). Die Abwägung im Einzelfall dokumentiere ich.
  • Jede Ansprache enthält die Information nach Art. 14 DSGVO inklusive Datenquelle und einen hervorgehobenen Widerspruchshinweis nach Art. 21 DSGVO
  • Dauerhafte Widerspruchs-Sperrliste, Abgleich mit der Robinsonliste, Sperrvermerke werden beachtet

Das vollständige Vorgehen inklusive Datenherkunft und Rechtsgrundlage lege ich im Strategiegespräch offen, lange bevor ein Vertrag unterschrieben wird.

4 bis 12 exklusive Eigentümer‑Kontakte pro Monat.

Exklusiv heißt: kein anderer Makler bekommt denselben Kontakt, es gibt keinen Verteiler und keine Weitergabe. Was aus dem Kontakt wird, entscheidet Ihr Gespräch.

4-12
Kontakte pro Monat

Belegt über 0,5 bis 1,5 % Rücklauf, Branchenkonsens für Eigentümer-Direktansprache in Deutschland.

100 %
exklusiv für Sie

Kein Verteiler, keine Zweitverwertung. Vertraglich ein Makler pro Gebiet.

ab Woche 5
kommt die Mehrzahl

Der erste Monat läuft an. Was es kostet, steht vollständig im Abschnitt Investition.

Der erste Monat läuft an, danach pendelt es sich ein. Vom Erstkontakt bis zu einer Entscheidung vergehen bei Eigentümern typischerweise 1 bis 3 Monate. Planen Sie also nicht mit Woche 2.

Offen gesagt: Ich liefere Kontakte, keine Abschlüsse. Wer Ihnen Mandate verspricht, verspricht etwas, das an Ihrem Verkaufsgespräch hängt und nicht an seiner Leistung.

Was es kostet und wann es sich rechnet.

Die Rechnung dahinter

rund 300 € je exklusivem Kontakt im Schnitt, je nach Rücklauf zwischen 200 und 595 €. Im Markt kostet ein geteilter Portal-Lead ab etwa 49 €, ein exklusiver 100 bis 500 €.

In der Mindestlaufzeit von drei Monaten kommen 14 bis 42 Kontakte zusammen, mit dem einmaligen Setup gerechnet rund 430 € je Kontakt. Wegen des Anlaufs liegt das erste Quartal eher am unteren Rand der Menge. Ab Monat vier fällt das Setup weg.

Ein Mandat bringt bei 3,57 % Courtage rund 17.850 € (Einfamilienhaus, 500.000 €) oder rund 42.800 € (Mehrfamilienhaus, 1,2 Mio. €). Ein Mehrfamilienhaus-Mandat trägt das Jahr allein, bei Einfamilienhäusern reichen zwei.

Ob die Rechnung für Ihr Büro aufgeht, rechnen wir im Gespräch konkret durch. Wenn nicht, sage ich Ihnen das.

Strategiegespräch vereinbaren

30 Minuten, kostenlos. Passt es nicht, sage ich Ihnen das im Gespräch.

Nicht für jeden Makler. Ein Gebiet, ein Makler.

Passt, wenn

  • Sie Wohnimmobilien vermitteln, ob Einfamilienhaus, Reihenhaus, Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus
  • Sie ein Gebiet haben, in dem Sie wirklich arbeiten wollen
  • Sie Rückmeldungen zeitnah selbst abarbeiten können
  • Ihr Gebiet noch frei ist

Passt nicht, wenn

  • Ihre üblichen Kaufpreise so niedrig sind, dass auch zwei Mandate im Jahr die Kosten nicht tragen. Was das für Ihr Büro heißt, rechnen wir im Gespräch konkret durch.
  • Sie ausschließlich Gewerbeimmobilien machen oder nur vermieten
  • Sie monatliche Mandate erwarten
Strategiegespräch vereinbaren

Jedes Gebiet vergebe ich genau einmal. Im Gespräch erfahren Sie, ob Ihres noch frei ist.

Niklaas Zander, Inhaber von Eigentümer-Leads

Kein Lead-Portal. Ein Spezialist mit System.

Ich bin Niklaas Zander, Unternehmer aus Berlin. Ich baue seit Jahren Systeme, die aus Daten planbare Kundengewinnung machen, unter anderem im Recruiting für den Mittelstand. Eigentümer-Leads ist mein System für Immobilienmakler.

Warum ich das Vorgehen hier nicht ausbreite: Es ist der eigentliche Wert. Sobald es öffentlich beschrieben ist, ist der Vorsprung der Makler weg, die damit arbeiten. Im Gespräch bekommen Sie alles zu sehen, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.

Sie arbeiten direkt mit mir, nicht mit einem Vertriebsteam.

Zu Fallstudien: Die erste läuft gerade an, ein Berliner Maklerbüro startet im vierten Quartal 2026 mit einem exklusiven Gebiet. Sobald belastbare Zahlen vorliegen, stehen sie hier. Bis dahin steht hier nichts, was ich mir ausgedacht habe. Erfundene Fallstudien sind in dieser Branche üblich, ich warte lieber, bis ich echte Zahlen zeigen kann.

Was Makler vor dem Gespräch wissen wollen.

Was ist der Unterschied zwischen Eigentümer-Leads und gekauften Immobilien-Leads?

Gekaufte Immobilien-Leads stammen meist aus Online-Formularen und werden häufig an mehrere Makler gleichzeitig verkauft. Sie zahlen pro Kontakt und stehen ab der ersten Minute im Wettbewerb. Eigentümer-Leads entstehen umgekehrt: Der Eigentümer meldet sich bei Ihnen, bevor das Objekt inseriert ist. Kein Verteiler, kein Mitbewerber auf demselben Kontakt, keine Preisverhandlung um dasselbe Objekt.

Was kostet ein Immobilien-Lead?

Gekaufte Immobilien-Leads kosten laut Anbieterangaben etwa 30 bis 70 € für einen geteilten Kontakt und 100 bis 500 € für einen exklusiven, große Portale nennen rund 49 € pro Lead. Diese Preise gelten pro Kontakt, und der Kontakt ist meist eine Bewertungsanfrage ohne konkrete Verkaufsabsicht.

Eigentümer-Leads rechnet nicht pro Kontakt ab, sondern pro Gebiet und Monat: 2.500 € netto monatlich mit allen laufenden Kosten. Bei 4 bis 12 Kontakten im Monat sind das im Schnitt rund 300 € je Kontakt, und zwar exklusiv, ohne Verteiler.

Wie viele Makler bekommen denselben Kontakt?

Keiner außer Ihnen. Jedes Gebiet wird genau einmal vergeben, jede Rückmeldung geht direkt an Sie und nicht an einen Verteiler. Bei gekauften Immobilien-Leads ist das anders: Portale und Lead-Broker geben denselben Kontakt häufig an mehrere Makler gleichzeitig weiter.

Warum steht hier nicht, wie das System funktioniert?

Weil die Methode der eigentliche Wert ist. Sobald sie öffentlich beschrieben ist, kann sie kopiert werden, und der Vorsprung der Makler, die damit arbeiten, ist weg. Im Strategiegespräch lege ich das komplette Vorgehen offen, inklusive Datenherkunft und Rechtsgrundlage, lange bevor ein Vertrag unterschrieben wird.

Ist die Direktansprache von Immobilieneigentümern rechtlich zulässig?

Ja. Adressierte Werbepost ist ohne vorherige Einwilligung grundsätzlich zulässig, denn § 7 Abs. 2 UWG nennt sie nicht (BGH, Urteil vom 16.02.1973, I ZR 160/71, BGHZ 60, 296). Datenschutzrechtlich stützt sich die Verarbeitung auf berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das OLG Stuttgart hat das für Direktwerbung bestätigt (Beschluss vom 02.02.2024, 2 U 63/22), die Abwägung im Einzelfall bleibt erforderlich. Jede Ansprache enthält die Information nach Art. 14 DSGVO mit Datenquelle und einen hervorgehobenen Widerspruchshinweis nach Art. 21 DSGVO. Ein Widerspruch führt zur dauerhaften Sperrung.

Ist Kaltakquise für Immobilienmakler erlaubt?

Es kommt auf den Kanal an. Werbeanrufe bei Verbrauchern ohne ausdrückliche vorherige Einwilligung sowie Werbung per elektronischer Post gelten nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 und Nr. 2 UWG stets als unzumutbare Belästigung. Das LG Stuttgart wertete bereits eine einzige Portal-Nachricht an einen Privatinserenten als unzulässig (Urteil vom 05.06.2025, 33 O 10/25). Die Werbung für ein System, das Kontaktdaten privater Inserenten erfasst und elektronisch an Makler weitergibt, wurde untersagt (LG Augsburg, Versäumnisurteil vom 08.01.2026, 2 HK O 4274/25). Adressierte Werbepost nennt § 7 Abs. 2 UWG dagegen nicht, sie ist grundsätzlich zulässig, solange kein Widerspruch vorliegt (BGH, Urteil vom 16.02.1973, I ZR 160/71).

Wie viele Kontakte bekomme ich pro Monat?

4 bis 12 in einem durchschnittlich geschnittenen Gebiet. Grundlage ist der Branchenkonsens für Rücklauf auf Eigentümer-Direktansprache von 0,5 bis 1,5 Prozent. Jeder dieser Kontakte gehört ausschließlich Ihnen, es gibt keinen Verteiler und keine Zweitverwertung. Bei 2.500 € im Monat sind das im Schnitt rund 300 € je exklusivem Kontakt, je nach Rücklauf zwischen 200 und 595 €.

Wann kommen die ersten Kontakte?

Der erste Monat ist Anlauf, knapp die Hälfte der Reaktionen kommt erst ab Woche 5. Danach pendelt sich der monatliche Rhythmus ein. Rechnen Sie zusätzlich damit, dass vom Erstkontakt bis zu einer Entscheidung des Eigentümers typischerweise 1 bis 3 Monate vergehen. Wer Ihnen sofortige Ergebnisse verspricht, rechnet gegen diese Zahlen.

Für welche Makler lohnt sich das nicht?

Wenn Ihre üblichen Kaufpreise so niedrig sind, dass auch zwei Mandate im Jahr die Kosten eines Jahres nicht tragen, rate ich offen ab. Was das konkret für Ihr Büro bedeutet, rechnen wir im Gespräch durch. Ebenso ungeeignet ist das System für reine Gewerbevermittlung, für reine Vermietung, für Makler, die monatliche Mandate erwarten, und für Büros ohne Kapazität, eingehende Rückmeldungen zeitnah zu bearbeiten.

Was kostet der Service?

4.500 € netto Setup einmalig und 2.500 € netto pro Monat, Mindestlaufzeit 3 Monate. Alle laufenden Kosten sind enthalten, es gibt keine Nebenkosten und keine Nachberechnung.

Umgerechnet auf die Leistung: laufend im Schnitt rund 300 € je exklusivem Kontakt. In der Mindestlaufzeit von drei Monaten kommen 14 bis 42 Kontakte zusammen, mit dem einmaligen Setup gerechnet rund 430 € je Kontakt. Ab Monat vier fällt das Setup weg.

Zum Vergleich: Bei 3,57 % Courtage bringt ein Einfamilienhaus für 500.000 € rund 17.850 €, ein Mehrfamilienhaus für 1,2 Mio. € rund 42.800 €. Zwei Einfamilienhaus-Mandate oder ein Mehrfamilienhaus-Mandat tragen das Jahr.

Wie funktioniert die Gebietsexklusivität?

Jedes Gebiet wird genau einmal vergeben. Gebiete werden nach tatsächlicher Objektsubstanz zugeschnitten, nicht nach Verwaltungsgrenzen, damit sie über die gesamte Laufzeit tragfähig bleiben. Solange Ihr Vertrag läuft, wird Ihr Gebiet keinem anderen Makler angeboten.

Wie komme ich nach der Mindestlaufzeit wieder raus?

Die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate. Was danach gilt, steht im Vertrag, und den bekommen Sie vor der Unterschrift vollständig zu sehen, nicht erst danach. Zwei Dinge kann ich hier schon sagen: Kontakte, die Sie bis zum Ende bekommen haben, bleiben Ihre. Und mit dem Vertragsende endet die Gebietssperre, das Gebiet kann dann an einen anderen Makler gehen.

Wer haftet, wenn sich jemand über die Ansprache beschwert?

Eine berechtigte Frage, und ich beantworte sie nicht mit einem Werbesatz. Die Ansprache läuft in meiner Verantwortung, mit den Maßnahmen, die im Abschnitt zur Rechtslage stehen: Widerspruchs-Sperrliste, Robinsonlisten-Abgleich, Datenschutzinformation nach Art. 14 DSGVO in jeder Ansprache. Wie die Verantwortung zwischen uns beiden vertraglich verteilt ist und was das für Sie als Auftraggeber bedeutet, gehört in den Vertrag und nicht auf eine Verkaufsseite. Im Strategiegespräch lege ich Ihnen das vollständig offen, inklusive der Punkte, die rechtlich noch nicht abschließend geklärt sind.